GEWÄCHSHAUS LEXIKON


Aluminiumgewächshaus

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Das klassische, moderne Gewächshaus besteht aus leichtem und rostfreiem Aluminium. In der Regel können Sie wählen zwischen blanken Alumiunium und einer farbigen Pulverbeschichtung. Um den Gewächshausrahmen besonders langlebig zu machen wird das Aluminium bei den meisten Gewächshäusern eloxiert. So kann es nicht fleckig oder rauh werden. Bei pulverbeschichteten Gewächshäusern ist die Lackierung im Idealfall eine Einbrandlackierung, die die Oberfläche absolut schlagfest macht. Einige unserer Hersteller geben lange Garantien auf die Aluminiumprofile ihrer Gewächshäuser! Pergart und KGT gewähren 15 Jahre Garantie, Juliana immerhin 12 Jahre Garantie.
Auch die Schrauben sind aus Aluminium oder Edelstahl um eine chemische Reaktion verschiedener Metalle zu verhindern.
Die grün lackierten Gewächshäuser der Firma Pergart haben eine Einbrandlackierung, die die Oberfläche absolut schlagfest macht.
Der Vorteil von Aluminium gegenüber Kunststoff Gewächshäusern ist der, dass einige Kunststoffe brüchig werden können oder ausbleichen.
Die Rahmen der Häuser sind universell, Sie können also alle Arten von Scheiben verwenden und die Scheiben auch später austauschen.



Anlehngewächshaus

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Das Anlehngewächshaus wird einfach an eine Hauswand, bzw. Terrasse angebaut. Diese Art Gewächshaus hat viele Vorteile:
Es ist Platz sparender als ein freistehendes Gewächshaus.
Es nutzt den Wärmeverlust des Hauses und die Wärmespeicherung der Hauswand und gibt die Wärme an das Treibhaus weiter.
Es kann als Anbau an eine Terrasse auch als Wintergarten genutzt werden, ist aber deutlich günstiger in der Anschaffung.
Es eignet sich auch ideal zur Überwinterung Ihrer Kübelpflanzen! Falls Sie das Anlehngewächshaus als Wintergarten nutzen möchten, sollten Sie der Optik wegen auf durchsichtige Kunststoffplatten oder Glas zurückgreifen. Nutzen Sie - falls möglich - die Südseite Ihres Hauses!



Aufbau

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Der Aufbau gelingt bei unseren Gewächshäusern sehr leicht. Insbesondere unsere Rion Kunststoff-Gewächshäuser lassen sich kinderleicht ohne Werkzeug aufbauen!
Je nach Größe des Hauses sollten Sie ein bis zwei Tage für den Aufbau einplanen. Eine Montageanleitung schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne vorab zu.
Beginnen sollten Sie nach der Wahl des richtigen Standortes mit dem Fundament. Es schafft eine ebene Unterlage, auf der das Gewächshaus verankert werden muss.
Die Verglasung sollte an einem Stück bei wenig Wind geschehen.



Blankglas

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Blankglas ist gewöhnliches Fensterglas. Es ist äußerst Lichtdurchlässig, wodurch sich das Gewächshaus bei Sonne schnell aufwärmt. Allerdings speichert es die Wärme nicht gut und sorgt dafür, dass das Gewächshaus über Nacht wieder stark auskühlt.

Es sorgt durch seine Transparenz von Innen wie von Aussen für eine schöne Optik.



Dachfensteröffner

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Ein automatischer Dachfensteröffner öffnet sich ab einer gewissen Temperatur zwischen 16° und 25° automatisch. Die Funktion beruht auf einer Ausdehnung des verwendeten Metalls bei Wärme. Man unterscheidet von der Form her den T-Öffner und den V-Öffner.



Einscheibensicherheitsglas (ESG)

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Einscheibensicherheitsglas ist gehärtetes Blankglas. Es ist erheblich stabiler als normales Gartenblankglas. Ein wichtiger Vorteil: Es splittert nicht scharfkantig, falls es einmal zerbrechen sollte, und vermindert so die Verletzungsgefahr. Von Bedeutung besonders da, wo Kinder und Tiere im Haushalt leben.
Einscheibensicherheitsglas hat eine höhere Lichtdurchlässigkeit als Hohlkammerplatten. Es eignet sich überall da wo ein ungehinderter Blick ins Freie gewünscht ist, also zum Beispiel bei Anlehngewächshäusern oder bei Pavillons.



Folienhaus

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Ein Folienhaus ist ein temporäres, mobiles Gewächshaus, bestehend aus einem Gestell und einer transparenten Folie. Wenn Sie also Ihr Gewächshaus nach der Saison wieder abbauen möchten, eignet sich ein Foliengewächshaus ideal. Es ist eine einfache, schnelle Lösung um beispielsweise im Frühjahr Gemüse vorzuziehen das anschließend im Gemüsebeet kultiviert wird.



Frühbeete

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Ein Frühbeet ist praktisch ein Miniatur Gewächshaus für alle diejenigen, denen nur wenig Platz zur Verfügung steht, oder die Ihr Gewächshaus durch ein Frühbeet erweitern wollen. Wie bei einem richtigen Gewächshaus bestehen Frühbeete in der Regel aus einem Aluminiumgestell und Hohlkammerplatten. Dadurch speichern Sie Wärme unter Ihrem Frühbeet und schützen Ihre Jungpflanzen effektiv vor Schädlingen - ganz ohne Chemie!



Fundament

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Passende Fundamente können bei vielen unserer Gewächshäuser bequem mitbestellt werden. Ein gut gearbeitetes Fundament schafft eine ebene Unterlage, auf der das Gewächshaus fest verankert werden muss. Man unterscheidet drei gebräuchliche Fundamente:


1. Streifenbetonfundament

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Bei dieser Art der Fundamentierung heben Sie, je nach Größe des Modells, einen Graben aus, den sie später mit Magerbeton ausfüllen.
Hierbei ist es wichtig, dass das Fundament, um frostsicher zu sein, 60 bis 80 cm tief eingelassen werden muss.
Das Streifenfundament bietet eine absolut ebene Montagefläche, auf die das Gewächshaus in Verbindung mit der Gewächshausunterkonstruktion mittig angeschraubt werden kann. Ein leichtes Gefälle ermöglicht den geregelten Ablauf des Regenwassers.
Mit einer zusätzlichen Isolierung im Sockelbereich, können Sie zudem Ungeziefer fernhalten und das Entweichen der Bodenwärme eindämmen.
Erst wenn der Sockel komplett ausgehärtet ist, setzen Sie das Stahlblechfundament, wie später beschrieben, oder eine optionale Lattenkonstruktion auf den Sockel und verschrauben sie miteinander.


2. Fundamentsockel aus Betonstein, behandeltem Holz oder Kunststoffpfosten

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Die Fundamentierung mit Fertigbaubohlen, wie z.B. dem Betonstein, der senkrecht in die Erde gelassen wird, weist eine ähnliche Funktionsweise wie das Streifenfundament auf.
Heben Sie einen frostsicheren Graben aus und füllen Sie in diesen ein Sandbett, in das die Steine senkrecht einlassen werden.
Richten Sie die Steine entsprechend der Größenvorgaben aus und füllen Erde um die Steine wieder so auf, dass die Steine senkrecht stehen und seitlich fixiert sind. Verdichten Sie die Erde um den Sockel, damit dieser nicht wegsacken kann.
Anstelle von Betonsteinen können Sie auch behandeltes, imprägniertes Holz oder Kunststoffpfosten verwenden.
Bei dieser Art der Fundamentierung sind Setzungen langfristig nicht ganz auszuschließen!


3. Punktfundament

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Das Punktfundament funktioniert ähnlich wie die beiden anderen Fundamente. Es setzt allerdings voraus, dass Sie sich für ein Stahlblechfundament als Zubehör entschieden haben.
Bitte montieren Sie zu diesem Zwecke das Stahlblechfundament gemäß der Anleitung. Markieren Sie die Punkte, an denen Sie die Fundamentbeine einlassen wollen. Danach heben Sie frostfreie ca. 30 bis 40 cm breite und 60 – 80 cm tiefe Löcher an den Stellen aus, in die Sie später Schotter, Sand und Magerbeton gießen, um die Fundamentbeine einzulassen. Bitte achten Sie sehr darauf, dass das Stahlblechfundament absolut rechtwinklig steht, da ein späteres Ausrichten, nach der Aushärtung des Betons, unmöglich ist. Auch bei dieser Art der Fundamentierung sind Setzungen langfristig (je nach Beschaffenheit des Bodens) nicht ganz auszuschließen.
Gewächshäuser müssen mit dem jeweils erstellten Fundament fest verbunden werden. Die einfachste und schnellste Möglichkeit ist die Verwendung des Stahlblechfundamentes. Die andere Variante ist das Erstellen einer Lattenkonstruktion. Hierzu fertigen Sie, anhand der Maßangabe aus der jeweiligen Montageanleitung, eine Lattenkonstruktion an, die aus wetterfestem, imprägniertem Holz besteht und mind. 18 mm stark und max. 32 mm breit ist. Diese Lattenkonstruktion ist notwendig, damit die Schiebetür gleitfähig bleibt.
Die Lattenkonstruktion setzen Sie auf das erstellte Fundament und verschrauben den Gewächshausrahmen und die Lattenkonstruktion mit dem Fundament.
Entsprechende Aufbauanleitungen lassen wir Ihnen auf Wunsch gerne zukommen!



Glas

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- siehe Einscheibensicherheitsglas -



Heizung

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Wer sein Gewächshaus ganzjährig nutzen möchte, benötigt eine Heizung. Sie haben dabei die Wahl zwischen verschiedenen Typen:


Propangasheizung

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Eine sehr effektive und stromunabhängige Wärmeversorgung bietet die Propangasheizung. Sie eignet sich besonders für größere Gewächshäuser. Achten Sie trotz Heizung auf regelmäßiges Lüften, damit sich nicht zuviel Kondenswasser im Treibhaus sammelt!

Achtung! Diese Art Heizung eignet sich nicht unbedingt für Orchideen, da einige Arten die dabei entstehenden Abgase beziehungsweise den niedrigen Sauerstoffgehalt, nicht vertragen!


Elektroumluftheizung

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Ebenfalls sehr effektiv und einfach zu montieren ist eine elektrische Umluftheizung. Hierbei reduziert sich auch die Entstehung von Kondenswasser und die Wärme wird besser verteilt als bei einer Gasheizung. Diese Methode eignet sich auch für die Aufzucht von Orchideen, kann je nach Art der Nutzung teurer sein als eine Propangasheizung.


Erderwärmungskabel

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Das Verlegen eines Erderwärmungskabels eignet sich besonders für Frühbeete und Saatbeete. Es verteilt die Wärme besonders gleichmäßig und ist daher eine effektive Keimhilfe! Achten Sie bei der Verlegung auf ein gutes Wärmeleitsystem, z.B. durch Quarzsand.
Erderwärmungskabel für Gewächshäuser sind in verschiedenen Längen erhältlich.


Petroleumheizung

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Als zusätzliche Heizung oder falls Sie ihr Gewächshaus lediglich frostfrei halten wollen, eignet sich eine kleine Petroleumheizung. Da sie dafür sorgt, dass die Temperatur in Ihrem Gewächshaus nicht unter den Gefrierpunkt fällt, nennt man sie auch Frostwächter. Sie ist leicht zu transportieren und kann nach Befüllen des Tanks sofort in Betrieb genommen werden. Ein Verlegen von Leitungen oder der Anschluss an eine Strom- oder Gasquelle ist nicht nötig. Sie ist kostengünstig und lässt sich problemlos aufstellen.
Das Petroleum können Sie bequem im Baumarkt erwerben (Gereinigtes Parafin)

Achten Sie bei jeder Art des Beheizens auch auf eine gute Isolierung! Zum Beispiel mit entsprechend dicken Hohlkammerplatten.



Hochbeete

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Ein Hochbeet ist ein erhöhtes Gartenbeet, das viele Vorteile vereint. Es findet auch auf Terrasse oder Balkon einen Platz, so dass auch ohne Garten Kräuter oder Gemüse angepflanzt werden können. Die Erde wird früher erwärmt, wodurch sich ein Erntevorsprung ergibt. Ein Hochbeet kann leichter gepflegt werden als ein ebenerdiges Gartenbeet und es wird nicht so stark von Ungeziefer bedroht, wie ein herkömmliches Beet.
Wir bieten praktische Hochbeete aus Kunststoff von Grow Camp oder French Garden an, Hochbeete aus Aluminium von Pergart, oder Hochbeete aus Holz von KGT an.
Es findet auch auf Terrasse oder Balkon einen Platz, so dass auch ohne Garten Kräuter oder Gemüse angepflanzt werden können. Die Erde wird früher erwärmt, wodurch sich ein Erntevorsprung ergibt. Ein Hochbeet kann leichter gepflegt werden als ein ebenerdiges Gartenbeet und es wird nicht so stark von Ungeziefer bedroht, wie ein herkömmliches Beet.
Wir bieten praktische, erweiterbare Kunststoff-Hochbeete der Firma Grow Camp an!



Hohlkammerplatten

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Hohlkammerplatten, bzw. doppelwandige Kunststoffplatten (auch Stegdoppelplatten), haben höhere Isoliereigenschaften als Glas und sind weitgehend bruchsicher. So ist die Sicherheit von Kindern und Haustieren gewährleistet. Hohlkammerplatten sind in verschiedenen Stärken erhältlich (4, 6, 8, 16 mm). Durch ihre leicht milchige Oberfläche brechen sie das Licht, so dass eine Schattierung der Pflanzen nicht erforderlich ist. Sie sind leichter als Glas und auch leichter zu montieren. Sie eignen sich wegen der guten Isolierung vor allem, wenn Sie Ihr Gewächshaus beheizen wollen!



Holzgewächshaus

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Bis Mitte des letzten Jahrhunderts, als Aluminium noch ein wichtiger Rohstoff in der Industrie war, waren Gewächshäuser noch aus Holz. Gewächshäuser aus Holz passen optisch hervorragend zu besonders naturverbundenen Gärten. Das verwendete Holz ist imprägniert und äußerst wetterfest!



Kunststoffgewächshaus

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Unsere Kunststoff Gewächshäuser sind aus hochwertigem und äußerst langlebigem, UV-beständigem Polycarbonat. Die Firma Rion gibt daher 10 Jahre Garantie auf seine Kunststoff Gewächshäuser! Ein weiterer Vorteil ist das erweiterbare Stecksystem. Sie können Ihr Gewächshaus beliebig vergrößern, wann immer Sie wollen! Der kinderleichte Aufbau gelingt fast ganz ohne Werkzeug. Das Material ist leicht, bruchsicher und sehr belastbar! Außerdem ist Kunststoff keinen großen Wärmeschwankungen unterworfen und kann somit Kälte nicht so leicht an das Innere des Gewächshauses weiterleiten.



Montage

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- siehe Aufbau -



Montageleisten

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Montageleisten sind ein hübscher Abschluss beim Einbau von Hohlkammerplatten. Sie werden einfach zum Schutz und zur Zierde über die Fugen geschoben.



Orangerie

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Orangerien wurden im 16. Jahrhundert an europäischen Fürstenhöfen als Winterquartier für Zitrusbäume entwickelt. Die Aufzucht exotischer Zitruspflanzen war damals sehr in Mode.
Heute bezeichnet man mit Orangerie eine Gewächshausvariante, die häufig etwas kleiner und dekorativer sind als gewöhnliche Gewächshäuser. In der Regel sind sie mit Glas ausgestattet.
Da sie besonders gut isoliert sind, fehlen häufig Dachfenster oder seitliche Lamellenfenster. Optisch erscheinen einige Orangerien wie eine Mischung aus Pavillon und Gewächshaus.



Reinigung

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Verwenden Sie für die Reinigung von Hohlkammerplatten keine alkalischen oder stark alkoholhaltigen Reiniger. Verzichten Sie ebenso auf Scheuermittel. Am besten eignet sich zur Reinigung lauwarme, milde Seifenlauge oder ein milder Haushaltsreiniger, der mit einem weichen Tuch oder einem Schwamm aufgetragen wird.



Standort

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Der Standort sollte sonnig und möglichst windgeschützt sein um Sturmschäden und ein Auskühlen des Hauses zu vermeiden. Wer in einer generell windigen Gegend, z.B. an der Küste, wohnt, der sollte evtl. auf ein Gewächshaus mit Glasscheiben zurückgreifen, da diese schwerer sind als Kunststoffplatten. Planen Sie bei der Wahl des Standortes die Nähe von Anschlüssen wie Wasser oder Strom zum Gewächshaus ein. Bäume über Ihrem Gewächshaus können zwar Ihren Pflanzen Schatten spenden, aber ein Gewächshaus aus Glas könnte bei herabfallenden Ästen beschädigt werden. Beachten Sie eventuell vorhandene Bauvorschriften! Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrem lokalen Bauamt, ob in Ihrer Gegend besondere Vorgaben zu beachten sind.
Planen Sie bei der Wahl des Standortes die Nähe von Anschlüssen wie Wasser oder Strom zum Gewächshaus ein.
Beachten Sie eventuell vorhandene Bauvorschriften! Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrem lokalen Bauamt, ob in Ihrer Gegend besondere Vorgaben zu beachten sind.



Tür

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Es gibt Schwingtüren, Schiebetüren und geteilte Stalltüren. Achten Sie bei der Wahl der Tür darauf, dass Sie je nach Art der Nutzung auch mit größeren Werkzeugen und Gerätschaften, wie zum Beispiel einer Schubkarre, problemlos in das Gewächshaus kommen müssen. Geteilte Stalltüren sind eine gute Unterstützung bei der Belüftung Ihres Gewächshauses, und verhindern gleichzeitig, dass Tiere in das Gewächshaus eindringen. Ein Tipp: Beachten Sie auch die Breite Ihrer Pflanzkübel, die Sie im Sommer wieder auf Terrasse oder in den Garten stellen wollen.



Versicherung

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Falls Sie eine Gebäudeversicherung für Ihr Wohnhaus abgeschlossen haben, empfiehlt es sich, der Versicherungsgesellschaft den Erwerb des Gewächshauses anzuzeigen. Bei vielen Versicherungen genügt das, und das Gewächshaus ist ohne zusätzliche Kosten mitversichert. Andere Versicherungsgesellschaften verlangen einen geringen zusätzlichen jährlichen Beitrag. Dann ist das Gewächshaus gegen Sturmschaden versichert.



Windsicherung

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Gewächshäuser sollten grundsätzlich an windgeschützten Orten platziert werden, um ein Auskühlen des Hauses zu verhindern und es gleichzeitig vor Sturm zu schützen. Falls eine windgeschützte Platzierung nicht möglich ist empfehlen wir eine Windsicherung. Dabei werden die Glasfederklammern durch senkrechte, transparente PVC-Leisten ersetzt. Gleichzeitig werden die Hohlkammerplatten unten und oben mit Abschlussleisten aus PVC mit dem Aluminium-Rahmen des Gewächshauses fest verbunden. Der Windsicherungssatz erhöht die Stabilität der Hohlkammerplatten im Aluminiumrahmen und wertet das Haus zusätzlich auch optisch auf.